
Du magst mehr über mich erfahren? Dann bist Du hier richtig!
26 Buchstaben hat das Alphabet.
Da liegt es doch nahe, Dir 26 Fakten über mich zu verraten. Je einen pro Buchstaben.
Hier erfährst Du zum Beispiel etwas über eine Familie, darüber, welche Sportmannschaften ich mag oder welche Musik ich höre. Ich schreibe dabei übrigens schon seit ich ein Kind bin. Seit ich denken kann ist es ein Hobby von mir – und inzwischen auch ein Beruf. Zuerst bin ich mit meinen Texten bei Poetry Slams aufgetreten, heute schreibe ich auch Kinder- und Jugendbücher.
Und damit zu meinem ABC… Hier kommen meine 26 Fakten – Schau Dich ruhig um!
26 Fakten über Karl Jahn
A – A steht für alle zusammen! Ich mag es, wenn Menschen zusammen kommen, sich austauschen. Meine liebste Superkraft ist die Solidarität. Weil ich ganz sicher weiß, dass wir zusammen viel mehr schaffen können als alleine.
B – Meine Mutter heißt Birgit. Sie ist Buchhändlerin. Passt gut, weil ihr Name mit dem selben Buchstaben anfängt. Mein Vater heißt übrigens Gottfried. B wie beide mag ich sehr.
C – Von der ersten Klasse bis zum Abitur war ich immer in der Klasse mit dem C. 1c, 2c, 3c – und so weiter. Ab der fünften Klasse bin ich zur Gesamtschule gegangen. Da haben ganz viele unterschiedliche Kinder zusammen gelernt. Auch Kinder mit Behinderung. Das fand ich toll, weil wir alle viel voneinander lernen könnten.
D – D steht für die Düsseldorfer EG, meinen Lieblingseishockeyverein.
E – Die erste Figur, die ich jemals für ein Kinderbuch entwickelt habe, heißt Elbo und ist eine Maus. Ihre Geschichte erzähle ich Dir bald.
F – Freiheit. Das ist eines meiner absoluten Lieblingsworte. Ich möchte eine Welt, in der alle selbstbestimmt leben können. Mit meiner Kunst will ich darum Mut machen und Zusammenhalt stiften, damit wir diesem Ziel ein kleines bisschen näher kommen. Zusammenhalt – oder auch: Gerechtigkeit – und Freiheit sind für mich untrennbar miteinander verbunden.
G – In Gelsenkirchen wurde ich geboren. Da sitzt auch meine Bank, die gehört mir sogar ein kleines bisschen, weil ich Genossenschaftsmitglied bin. Genossenschaften finde ich super, weil dann Unternehmen allen gehören, die sie brauchen. Aber zurück zu Gelsenkirchen: Borussia Dortmund mag ich heute aber trotzdem lieber Schalke 04.
H – Den Buchstaben H widme ich meinen langen Haaren. Als ich in der dritten Klasse war, habe ich sie mir lang wachsen lassen. Ursprünglich für ein Karnevalskostüm, ich wollte als ein ganz bestimmter Fußballer der SG Wattenscheid 09 gehen. Seitdem habe ich sie mir nicht mehr kurz geschnitten.
I – I steht für Indie. Indie-Musik, Indie-Bücher, wenn „Indie“ davor steht, gibt es oft viel zu entdecken. Das mag ich.
J – Manche der Menschen, deren Geschichten ich erzähle, sind Jungen. Andere Mädchen. Wieder andere sind divers, also weder Jungen noch Mädchen. Welches Geschlecht ein Mensch hat, ist mir nicht so wichtig. Ich versuche immer vor allem auf die Persönlichkeit zu achten. Besonders wichtig ist mir, dass alle so seien können, wie sie sind.
K – Kraftklub ist eine Band aus Chemnitz und meine Lieblingsband.
L – Das L steht für meine Legasthenie. Das bedeutet, dass es mir als Kind schwer gefallen ist, richtig Lesen und Schreiben zu lernen. Das einem manches schwerer fällt, ist aber total normal. Aber das musste ich natürlich auch erst lernen.
M – M steht für Mehr. Nicht das Wasser, sondern mehr. Wie mehr wollen. Ich finde, wir alle verdienen ein Leben, in dem wir uns frei entfalten können, das machen können, was wir wollen. Das gelingt nicht allen immer. Das finde ich ungerecht. Und dagegen schreibe ich an. Meine Lieblingsmalerin fängt übrigens auch mit einem M an: Gabriele Münter.
N – Nina, so heißt meine Schwester.
O – Omas und Opa sind toll! Ich habe sie oft besucht und ganz viel von ihnen gelernt. Von meiner Oma zum Beispiel schwimmen und von meinem Opa unter anderem Apfelkuchen-Backen. Sie haben mich aber auch sonst. für mein ganzes Leben gepräft. Dafür bin ich ihnen sehr dankbar.
P – P steht für Pho, das ist eine Nudelsuppe aus Vietnam. Und mein absolutes Lieblingsessen!
Q – Quellen sind mir wichtig. Ich mag es, beim Schreiben neue Sachen zu lernen und noch lieber mag ich es, dir mit meinen Büchern neue Dinge beizubringen. Voneinander lernen ist cool. Damit das geht, durchsuche ich immer ganz schön viele Quellen, um für meine Geschichten zu recherchieren.
R – Beim Buchstaben R geht es um meine Lieblingsfarbe: Rot.
S – S steht für Sport. Am liebsten spiele ich Badminton. Besonders mag ich aber auch Fußball und Eishockey. Seit 2025 habe ich ein eigenes Sportmagazin: FanLeben.de. Als Sportjournalist arbeite ich aber auch frei und kommentiere unter anderem Eishockeyspiele.
T – T wie Tiere. Ein Lieblingstier zu wählen fällt mir ganz schön schwer. Aber vermutlich sind es Krähen. Denn Krähen haben in ihrer Sprache sogar eine eigene Grammatik, damit können sie untereinander zum Beispiel Menschen so gut beschreiben, dass auch eine Krähe, die Dich noch nie gesehen hat, Dich erkennen kann, wenn Du vorher eine andere Krähe getroffen hast. Außerdem sind sie auch sonst ziemlich klug. Und benutzen zum Beispiel Autos als Werkzeuge um Nüsse zu knacken. Okay, doch, Krähen sind meine Lieblingstiere.
U – U steht für Urlaub. Den mache ich am liebsten in den Bergen. Mein Geheimtipp: Der Walchensee in Jachenau. Von da aus ist man direkt in den Voralpen und am schönsten See in ganz Bayern!
V – V wie vegetarisch. Ich versuche, möglichst wenig Fleisch zu essen. Und mich generell gesund und biologisch zu ernähren.
W – Wattenscheid ist der Ort aus dem ich komme. Dafür das steht das W!
X
Y
Z – Z steht für Zaubern, das habe ich als Kind nämlich in einem Mehrgenerationencircus gemacht. Schnick-Schnack hieß der. Ziemlich cool!